Nun sitze ich hier am Flughafen und warte auf meinen Abflug mit Emirates Airline zurück nach Europa. In Gedanken und in meinem Herzen bin ich immer noch in dieser wunderschönen Stadt. New York hat ihre schönen aber auch weniger schönen Seiten.
Der Aufenthalt hier in New York war ein wunderschönes Erlebnis für mich. Wenn mich jemand fragen würde, hey würdest Du es wieder genau so machen, würde ich sofort sagen JA. 😉 Ich habe in diesem Monat viel neues gelernt.
Auch wenn ich zurück nach Europa (Italien) fliege, werde ich hier den einen oder anderen Blog noch über New York verfassen, seid gespannt. 😉 New York is forever in my heart. 😉
Nein, das Titelbild stammt nicht von der Subway in New York. Ihr denkt sicher, warum hat sie sich für einen Beitrag über Subways in New York entschieden? Aus einem ganz einfachen Grund, ich mag dieses Transportmittel nicht. 😉 Und ja, ich benutze die Subway mehrmals täglich.
Ich mag die Subway nicht, weil man keine Aussicht geniessen kann oder sie teilweise schmutzig, dunkel und düster aussieht oder dass man währender Fahrt absolut und ich meine wirklich absolut keinen Empfang mit dem Handy hat, ausser an den Haltestellen! Das finde ich echt witzig, kaum hält die Subway an, hört man überall die Handys piepen. 😉 Ich mag die Subway nicht, weil sie einfach nicht zuverlässig ist. Entweder fällt die Fahrt komplett aus, man bleibt stecken (ohne Empfang und im Dunklen und das kann echt langweilig sein) oder aus irgendeinem anderen Grund, fährt die Subway eine andere Route als üblich. Solche Ausfälle erlebt man am meisten am Wochenende.
Wir waren an einem Freitagabend mit ein paar Freunden essen. Es war ein echt toller und lustiger Abend (und eine Menge Tequila). Wir fuhren dann weiter in einen Club, der im Stadtviertel «Soho» liegt (am anderen Ende der Stadt wo meine Mitbewohnerin und ich wohnen). Irgendwann nach 01.00 Uhr entschieden meine Mitbewohnerin und ich nach Hause zu fahren. Das war echt ein netter Versuch. Unsere Subway war ausgestiegen. Wir hätten eine Direktverbindung nach Hause gehabt. Na toll, mitten in der Nacht. Ich möchte noch anmerken, dass es unten bei den Haltestellen gefühlte 40 Grad sind (also saumässig heiss) und in der Subway drinnen ca. gefühlte 18 Grad. Also warteten wir in der Sauna auf eine fahrbare Subway die uns irgendwie (mit umsteigen usw.) nach Hause brachte. Geduld, lange warten, umsteigen, orientieren, voll meine Stärke. 😉 Irgendwann hat es dann funktioniert und wir waren um 02.30 Uhr zu Hause.
Das war nicht mein erstes Erlebnis, ich steckte auch schon in der Subway in einem dunklen Tunnel fest. Kein Handyempfang und keine Kommunikation in die Aussenwelt möglich. 😉 Versteht Ihr nun, warum ich diese Dinger einfach nicht mag?
Wenn unser öffentlicher Verkehr in der Schweiz ausfällt (Zug, Tram, Bus usw.) herrscht immer ein Riesenchaos an den Bahnhöfen und es werden Ersatzbusse organisiert und alle sind so gestresst.
New Yorker stresst das nicht, die Menschen, die hier leben, nehmen das sehr gelassen. Sie haben ja keine andere Wahl, klingt doch logisch, oder?
Wenn die Subway funktioniert, ist man echt schnell von A nach B. Aber trotzdem werde ich die Subway nach meinem Aufenthalt hier in New York bestimmt nicht vermissen. 😉
Ich war bereits zwei Mal für eine Woche in New York, aber
ich habe nie den Stadtteil Brooklyn besucht. Brooklyn war schon immer auf
meiner «bucket list». Da mein Aufenthalt hier jetzt etwas länger ist,
wollte ich diesen Teil unbedingt sehen. Und wisst Ihr was? Brooklyn ist genauso,
wie ich mir das immer vorgestellt habe.
Ich empfinde Brooklyn ruhiger und gemütlicher als Manhattan
und wirkt auf mich sehr inspirierend. Es gibt viele süsse kleine Cafés, wo man
verweilen kann, coole Vintage-Stores mit schönen Kleidern und allen möglichen Dingen,
die das Herz begehren. Die Bachsteinhäuser mit den Feuerwehrtreppen finde ich
einfach wahnsinnig, ich bin jedes Mal hin-und weg und würde am liebsten in so
einem Haus wohnen! 😉
Auf mich wirkt Brooklyn entspannend. Sonntags treffen sich
Familien und Freunde zum Grillieren, tanzen feiern und sie geniessen die
gemeinsame Zeit in den Parks in der Innenstadt oder am Wasser. Genauso, wie man
es aus Filmen kennt, Ihr kennt ja mein Filmgeschmack. 😉
In Brooklyn gefällt mir besonders der Domino Park in
Williamsburg oder der Dumbo Park. Beide Parks sind am East River.
Ich liebe das Gefühl, in den Tag zu starten und das zu tun
auf was ich gerade Lust habe. Ohne Zeitdruck und «fast» ohne Termine
(ausser die Schule morgens). Ganz ehrlich, an dieses Gefühl könnte ich mich
echt gewöhnen. 😉
Meine ersten Tanzschritte beim «Broadway Dance Center» musste ich mir verdienen. Am ersten Schultag (Sprachschule) spürte ich, dass eine Erkältung im Anmarsch war. Kein Wunder, draussen über 30 Grad und in den Gebäuden und Subways auf gefühlte 10 Grad runtergekühlt (ist echt kein Witz). Leider war ich an der Tanzschule auch noch nicht registriert, warum weiss der Geier. Wer mich kennt, weiss das ich kein geduldiger Mensch bin. 😉 Warten war also angesagt, wie lange – das blieb offen. 😉 Naja, langweilig wird es in New York definitiv nie! Jeder Tag ist ein Erlebnis, die Stadt lebt und schläft wirklich nie. So weit so gut, meine Erkältung im Anmarsch (man soll ja seinen Körper schonen) und noch nicht registriert (muss wohl so sein) sah ich unterdessen mit Carmen (danke für den Besuch aus der Schweiz) das Musical «Chicago» am Dienstagabend an. Die Vorfreude stieg umso mehr als ich die grossartigen Tänzer auf der Bühne gesehen habe.
Am Mittwoch durfte ich dann endlich meine erste Tanzstunde „Adv Beg Theater with Jason Wise“ besuchen: It was like living in a dream. Nein, es war kein Traum, mein Traum wurde endlich wahr! Als Kind stellte ich mir immer vor, dass ich einmal in New York am Broadway tanzen werde.
Wenn man bei uns in der Schweiz eine Tanzstunde besucht, dann will niemand, aber wirklich niemand vorne stehen und mitmachen. Bei dieser Tanzstunde wollten alle, wirklich alle vorne dabei sein und profitieren. Ich habe dann (typisch Schweizerin) mir einen Platz eher etwas hinten ausgesucht. Ich verliess kurz meinen Platz, um etwas zu trinken. Als ich zurückkam, sagte mir eine junge Frau aus Israel, dass sie meinen Platz verteidigt hätte, die Kurse seien sehr beliebt und die guten Plätze sind rar – lessons learned. 😉.
Schnell merkte ich, dass viele Teilnehmende Tanzlehrer oder Studierende eines Programms der Tanzschule waren. Ihr könnt Euch ja vorstellen – the level was high. Nein ich habe keine Tanzstunde für Fortgeschrittene gebucht, sondern wirklich für Beginner! Ich atmete kurz tief durch und dachte – let begin the adventure. 😉
Die Tanzstunde begann mit einem Aufwärmen, aufwärmen wie ich es sonst vom Groupfitness kenne! Wohooo, mit meiner fortgeschrittenen Erkältung das Beste was ich nun tun konnte (die nächsten Tage waren oder sind immer noch mit starker Heiserkeit und Husten geprägt). Aber die Tanzstunde war sensationell, wunderschön und genau so wie ich mir das im Vorfeld immer vorgestellt hatte. Die Bewegungen, den Ausdruck der anderen Tänzer, die Musik, die am Broadway gespielt wird und die guten vibes – ich kam mir vor wie auf einer Bühne. Die Gruppe war bunt gemischt und das Niveau vieler Tänzer sehr gut. Die meisten Teilnehmenden der Tanzschule kommen aus New York. Andere sind Studierende von überall her, die an der Tanzschule, einen Lehrgang absolvieren und vielleicht einmal in einem Musical am Broadway tanzen möchten. Ich, in New York als kleine Touristin am Broadway tanzen – amazing und unendlich dankbar für dieses Erlebnis.
Ja, das waren meine „First Steps on Broadway“ und weitere folgten bereits (Ballet) und andere werden nun noch folgen.
Wie bereits erwähnt, erlebt man hier in New York jeden Tag immer wieder neue, spannendende und vor allem auch lehreiche Dinge. Über das eine oder andere werde ich bestimmt noch schreiben, doch all das Erlebte muss irgendwie auch noch verarbeitet werden. 😉
Mein Flug von Zürich nach New York war sehr angenehm und trotzdem fand ich während des Fluges keinen Schlaf. Tausend Gedanken kreisten mir durch den Kopf.
Bei der Immigration am Flughafen JFK verlief alles problemlos und mein Koffer wartete auch schon auf mich. Ich hatte einen Transfer vom Flughafen nach Manhattan zu meinem Hotel gebucht. Das war eine echt lustige Geschichte. Mein Fahrer und ich haben uns am Flughafen lange nicht gefunden. Er fuhr einen silbernen Toyota Sienna, leider war er nicht der Einzige mit dieser Automarke und Farbe. Unser SMS-Austausch war echt lustig. 😉 Ich war froh, hatte ich ein Transfer gebucht, denn es wäre echt schwierig geworden, ein Taxi zu erwischen und viele Reisende waren sehr gereizt und die Stimmung dort bei der Ankunft war sehr hektisch.
New York hat mich mit wundervollem Sonnenschein empfangen, was will Frau mehr? Am Abend habe ich mir im Braynt Park einen Hotdog gegönnt. Ganz ehrlich, ich kam mir vor wie in einem dieser Hollywood Filme mit happy end, ihr wisst ja, ich liebe solche Filme. Die Stimmung war einfach wundervoll und unvergesslich.
Am nächsten Tag machte ich mich auf den Weg zum neuen Gebäude «The Edge.» Dank Google Maps habe ich es tatsächlich schnell gefunden. Wer mich kennt, weiss das mein Orientierungssinn manchmal zu wünschen übriglässt. 😉 Die Aussicht war atemberaubend. Anschliessend bin ich über den Highline Park zu meinem Hotel spaziert (ok, eine kleine Shoppingtour lag auch noch drin). 😉
Abends gönnte ich mir dann noch einmal eine wundervolle Aussicht. Spontan nach einem Bier und Burger habe ich mich entschieden, dass Rockefeller (Top of the Rock) zu besuchen. Wenn man sich die Stadt in der Nacht von oben ansieht, weiss man warum Frank Sinatra in seinem Song «the City that never sleeps» gesungen hat. 🙂
Am Samstagmittag machte ich mich dann auf den Weg zu meiner Gastmutter Sarah. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie nervös ich war. Die Gedanken kreisten wieder wie wild. Ich wurde von Sarah herzlich empfangen und auch gleich erfahren, dass hier eine weitere Studentin wohnen wird. Mein Zimmer ist echt schön und hell. Daniela, meine Mitbewohnerin traf ca. eine Stunde nach mir ein. Sarah erklärte uns die wichtigsten Details und alle Infos, die wir brauchten. Den Nachmittag/Abend liessen dann Daniela und ich im Central Parc ausklingen. Ah, ich wohne in Manhattan im Stadtviertel Harlem.
Am Montag beginnt die Sprachschule und bin dann gespannt, ab wann ich auch meine Tanzstunden besuchen kann.
Die letzten zwei Tage waren sehr aufregend und ich habe bereits viel erlebt, das alles hier schriftlich festzuhalten, würde den Rahmen echt sprengen. 😉
Das Bild ist im Jahr 2018 entstanden, so wie mein Wunsch, einmal etwas längere Zeit in New York zu verbringen. Als Kind wollte ich immer ein Showgirl werden und stellte mir vor, wie ich am Broadway tanzen würde.
Meine Reise nach New York beginnt. Ich werde eine Sprachschule mit Tanzunterricht besuchen. Meine grossen Träume werden nun Wirklichkeit. Naja, relativieren wir das Ganze, ich werde nicht am Broadway auf einer Bühne tanzen und auch nicht in einem Gebäude wohnen, mit Aussicht auf die Skyline von Manhattan. 😉 Ich bin ganz gespannt, was ich alles in New York erleben werde.
Ich werde versuchen, hier ab- und zu einen Blog (aber nicht so ausführlich wie meine anderen Beiträge) zu schreiben und/oder Fotos hochzuladen, aber versprechen kann ich nichts. 😉
Und wie einst Frank Sinatra in seinem Song «New York, New York» gesungen hat: If I can make it there, I’ll make it anywhere, it’s up to you New York, New York.
In dem Sinn, seit gespannt auf meine Abenteuer, denn ich bin es auch. 😉
Das Zitat lässt Vieles offen, ist aber für mich auch die Begründung was Glück bedeuten kann. Vor ein paar Wochen inspirierte mich ein Gespräch, einen Blog über das Thema „Was ist Glück“ zu schreiben.
Wie definiert man Glück? Was ist Glück? Empfindet jede Person Glück gleich? Ich bin mir sicher, es haben sich bereits viele Menschen darüber Gedanken gemacht, was Glück bedeutet und wie man erfolgreich das Glück erlangen kann.
Naja, ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, was Glück für mich bedeutet. Für mich ist Glück gute Gesundheit, liebe Menschen an seiner Seite zu haben, die auch in schlechten Zeiten da sind. Für mich ist Glück, dass ich meine Träume und Wünsche erfüllen kann und darf. Glück ist für mich aber auch nur eine Momentaufnahme. Nur soll jetzt nicht negativ klingen, aber wir Menschen haben ständig den Anspruch, Glück zu haben oder glücklich zu sein. Ich bin genug realistisch, um zu wissen, nein es braucht auch den Regen, damit die Sonne wieder scheint. Wenn man traurig ist, muss es nicht zwingend heissen, dass man kein Glück hat. Wir definieren Glück oft mit glücklich sein. Für mich bedeutet, aber glücklich sein nicht zwingend Glück zu haben, aber was ist schon Glück? Es sind oft auch die kleinen Dinge, die in uns ein Glücksgefühl auslösen! Ein Lächeln eines Menschen, ein Tag voller Sonnenschein, ein süsses Tier, das Dir über den Weg läuft oder ganz einfach auch einen Tag, wo man sich so richtig gut und grossartig fühlt. Glück kann in einem kurzen oder auch über einen längeren Zeitraum erlebt und empfunden werden.
Jeder Mensch definiert sein Glück anders. Für die einen, bedeutet Glück, im Lotto zu gewinnen, (das war übrigens ein Teil des Gesprächs, das ich oben erwähnt habe, 😉) für die anderen am Meer zu sitzen. Über das Thema Glück könnte man wohl stundenlang diskutieren, aber wichtig ist, zu definieren, was Glück für Euch persönlich bedeutet.
Jeder Mensch definiert und bestimmt mit seinen Gedanken und Handlungen sein Glück selbst. Wie definiert Ihr Euer Glück? Vielleicht hat Euch mein Blogbeitrag zum Anregen animiert und Ihr lasst mich wissen, was es für Euch bedeutet, ich würde mich freuen. Ich wünsche Euch glückliche Momente und Gedanken.
Das Zitat gefällt mir sehr. Ich wurde in letzter Zeit oft angesprochen, warum ich schon seit längerer Zeit kein Blog mehr veröffentlicht habe. Meine Blogbeiträge wurden vermisst, was mich natürlich sehr ehrt und freut, danke liebe Leser 😊. Dass hier soll aber kein Blogbeitrag über Rechtfertigung oder über Entschuldigungen werden, warum ich länger nicht mehr geschrieben habe. Der Grund war, ich hatte Null Inspiration für einen Blog, keine Idee und die Kreativität fehlte mir schlechthin, nicht nur für das Schreiben, sondern auch noch für andere Dinge im Leben. Ist das nun was Schlechtes? Nein, im Gegenteil – das Zitat passt hier perfekt. Es wäre nicht real gewesen irgendwas zu verfassen, nur das ich einen Blog veröffentlichen kann, um perfekt zu wirken.
In unserer Gesellschaft werden oft Sätze ausgesprochen wie:
Die Person ist schlank und hübsch, sie hat bestimmt keine Probleme in ihrem Leben
Die Person hat immer ein Lächeln im Gesicht, ihr Leben ist bestimmt einfach und schön
Ihre Fotos auf Social Media (Insta, WhatsApp usw.) wirken immer fröhlich. Sie hat immer Ferien, sie ist immer an Events oder macht ständig Ausflüge! Sie hat ein perfektes Leben
Die Person kann immer über alles sprechen, und ist ein offener und kommunikativer Mensch
Ihr fällt alles leicht
Sie ist so selbstbewusst
Während ich diese Sätze hier eintippe, muss ich einerseits schmunzeln und auf der anderen Seite macht es mich aber auch traurig. Schmunzeln muss, weil solche Dinge oberflächlich angeschaut werden. Ich will nicht behaupten, dass mir das bei anderen Menschen nicht auch passiert. Aber dann muss ich mich wieder auf den Boden der Tatsachen holen und sagen, kennst Du diesen Menschen? Vielleicht kommt sein Erfolg durch harte Arbeit? Mit Arbeit meine ich nicht nur Geld verdienen, sondern als Mensch an sich zu arbeiten. Vielleicht sind die Fotos auf Social Media älter, und diese Person hat einfach Freude, diese zu veröffentlichen. Vielleicht tut das dieser Person im Moment einfach gut, sich anderen Menschen auf irgendeine Art mitzuteilen. Traurig machen mich solche Aussagen, weil ein Urteil gefällt wird. Darf man trotz traurigen Erlebnissen nicht schöne Momente geniessen und sich etwas Gutes Gönnen? Warum hat man ein besseres Leben, wenn man schlank und hübsch ist? Ist man dann vor Schicksalsschlägen geschützt?
Ich bin eine offene und kommunikative Person, welche Herausforderungen positiv angeht und das Leben aus verschiedenen Perspektiven versucht zu betrachten. Ich bin mir auch bewusst, mein Leben auf andere perfekt wirken kann, da meine positive Ausstrahlung auffällt. Ich kann Euch beruhigen, genau wie jedes andere Leben, ist meines auch nicht perfekt. Wie viele Andere muss ich an mir arbeiten (und manchmal echt hart), brauche Mut und muss oft meine Komfortzone verlassen, die manchmal mit Ängsten, Sorgen aber auch von schönen Gedanken geprägt ist.
Aber warum wird ein Mensch überhaupt beurteilt, ein perfektes Leben zu führen? Weil er auf Social Media glücklich wirkt? Weil er nicht allen Menschen mitteilt, wie es ihm wirklich geht? Weil dieser Mensch einfach den Moment geniesst? Wie viel dieser Mensch vielleicht geleistet hat, um sich gewisse Sachen zu gönnen oder damit er einigermassen ein glückliches Leben führen kann, ist nach Aussen oft nicht sichtbar. Auch ich ertappe mich manchmal, Menschen zu beurteilen, wenn ich nur Bilder und Momente sehe! Kein Leben ist perfekt, aber mit positiven Gedanken können wir unser Leben in eine schönere Richtung lenken.
Wenn Ihr beim nächsten Mal in die Situation geratet, wo ihr einen Menschen für perfekt haltet, reflektiert und macht Euch bewusst, es ist kein Leben perfekt ist und das ist auch gut so. Es gibt Menschen und Situationen, die für einen Moment das Leben perfekt erscheinen lassen. Niemand ist perfekt, denn perfekt ist langweilig, oder? 😉
Das Happy End besteht bei manchen Filmen einfach darin, dass sie zu Ende sind
Autor unbekannt
Dieses Zitat hat für mich etwas herrlich Ehrliches. Ich liebe Filme die mit ein «Happy End» enden und muss zugeben, ich schaue mir nur fast solche Filme an, egal ob im Kino oder zu Hause. Mein Umfeld kann das nicht immer ganz nachvollziehen. Ich bin eine Optimistin und habe eine positive Lebenseinstellung, doch die Realität ist nicht immer schön, was nicht per se heisst, dass dies schlecht ist. Positive wie auch negative Erfahrungen lassen uns innerlich wachsen.
Wenn ich aber wirklich komplett abschalten möchte, dann sehe ich mir einfach lieber schöne Dinge an! Ein Film, der mich verzaubert und einen Moment glauben lässt, alles endet mit einem «Happy End». Es gibt mir ein schönes Gefühl, immer an das Gute im Leben zu glauben und nie die Hoffnung aufzugeben, dass unser Leben, wenn wir es so versuchen zu gestalten, wie wir es möchten, es ein schönes Ende gibt! Klingt vielleicht etwas zu träumerisch, ich weiss. Aber ist es nicht viel schöner für eine kurzen Moment einfach in eine andere Welt einzutauchen, wo auf einmal alle Sorgen und Ängste weg sind? Versteht nicht mich nicht falsch. Ich bin auch der Meinung das uns Höhen und Tiefen im Leben weiterbringen. Ohne meine ganzen Erfahrungen, wäre ich heute nicht diese Person, die ich bin. Ich entwickle mich immer weiter und reflektiere oft mein Leben aufs Neue.
Wir lassen uns auch viel zu oft von den Medien beeinflussen. Seit den letzten zwei Jahren spüren wir das noch viel extremer. Auch ich war und bin nicht davor geschützt. Wir werden nahezu überflutet mit Meldungen die brutal, schwer und unschön sind. Und genau aus diesem Grund versuche ich Filme zu meiden, wo solche brutalen, schweren und unschönen Szenen vorkommen, damit ich in meine «Happy End Welt abtauchen und träumen kann.
Ich gebe zu, ich liebe auch Filme, wo Trickbetrüger und Hochstapler Ihre Mitmenschen auf eine falsche Fährte führen. Die Filme enden zwar nie happy, aber ich finde sie faszinierend und interessant.
Egal, ob Ihr gerne Action-, Drama, Psycho- oder Liebesfilme schaut. Ich glaube das Wichtigste ist, dass wir in einem Film das finden, was uns innerlich bereichert.
Wenn Ihr Euch in naher Zukunft einen Film mit einem «Happy End» anseht und Euch mein Blogbeitrag in den Sinn kommt, lasst es mich wissen, wie Ihr Euch dabei gefühlt habt und was Eure Gedanken waren. Ich bin gespannt auf Euer persönliches Happy End.
365 neue Tage. 365 neue Chancen. 365 neue Möglichkeiten. 365 neue Taten!
Autor unbekannt
Vor einem Jahr habe ich meinen Blog ins Leben gerufen mit genau den Worten in meinen Gedanken dieses Zitates. Begonnen hat alles mit dem Beitrag «Warum bloggt Nana?». Die Zeit vergeht echt schnell. Im letzten Jahr ist sehr viel passiert, aber die Liebe zum Schreiben ist geblieben. Ich mag es, meine Gedanken textlich festzuhalten. Mein Handy und meine Sony Alpha 600 (wieder vermehrt) sind immer noch meine treuen Begleiter im Alltag. Meine Bilder erzählen wieder neue Geschichten und ich lasse mich auch im neuen Jahr im Alltag von “aussergewöhnlichen” Dingen inspirieren, folge meinem Herzen und versuche auf mein Bauchgefühl zu vertrauen. Gelingt oft gut, aber manchmal tappe auch ich in Fallen, aber diese Fallen sind da, damit wir wieder etwas Neues lernen dürfen.
Im letzten Jahr konnte ich in verschiedenen Bereichen neue Erfahrungen sammeln und wurde teilweise ins “kalte Wasser geworfen” oder mit Situationen konfrontiert die ich noch nie erlebt habe. Mein Selbstvertrauen wurde wieder aufs neue gefordert und ich bin mit jeder Situation gewachsen, und es hat mich gestärkt. Ich bin mir sicher, im neuen Jahr werden auch wieder einige Dinge aus mir herausgekitzelt und ich werde die Komfortzone gewollt oder ungewollt verlassen dürfen.
*Leave a little sparkle wherever you go*
Autor unbekannt
Und genau das ist nach wie vor mein Lebensmotto! Ich möchte Menschen motivieren und inspirieren so wie ich mich gerne motivieren und inspirieren lasse. Und deshalb habe ich mich damals gewagt, meinen Gedanken öffentlich zu teilen und zu bloggen. Ich möchte weiterhin über meine persönlichen Erfahrungen, Erlebnisse, Reisen, über neue Dinge die ich ausprobiere oder über Gedanken die mich beschäftigen, schreiben.
Natürlich habe ich bereits weitere Themen und Gedanken, die mich kreativ begleiten und die ich gerne mit Euch im neuen Jahr teilen möchte.
Happy Birthday “mein Blog”. Lass uns die Seiten füllen, neue Dinge ausprobieren, neue Chancen annehmen und weitere Träume versuchen wahr werden zu lassen.
Ich hoffe Euch gefallen meine Beiträge und Ihr folgt mir weiterhin hier auf diesem Kanal. Ich freue mich auf Euer Feedback.